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Majestosophie

 
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 Fragen  & Antworten zur Majestosophie

 

 

 

Was ist Majestosophie?

Wie der Name schon ausdrückt geht es um die Weisheit der Würde – nicht nur der Würde von Männern und Frauen, sondern um die Würde von allem Lebendigen, die Würde und Weisheit der Schöpfung und des Universums. Vor allem geht es darum, diese Würde im Leben PRAKTISCH umzusetzen und zu LEBEN!

Was sind denn die Lösungsansätze der Majestosophie?

Die Lösungsansätze liegen – anders als in der `Esoterik´ oder vielen ausschließlich spirituellen Ansätzen – in der PRAKTISCHEN Umsetzung! Ganz konkret liegen die Schwerpunkte 1. in der De-Programmierung schädlicher und unnützer „Programme“ in unseren mentalen Glaubensmustern 2. einer bewussten   Wiederherstellung oder Vertiefung der Kontakt-Aufnahme zur Natur und der natürlichen Schöpfung 3. im Umgang mit friedvollen Werkzeugen, „Soft-Skills“   und Möglichkeiten, um den nötigen Raum und die Freiheit zu schaffen, gegenüber all denen, die noch immer glauben, sie müssen integere, ehr-liche und redliche Menschen kontrollieren, reglementieren und in ihren natur-gegebenen Möglichkeiten einschränken und
4. In der Bedeutung und Umsetzung von   VERANTWORTUNG!

Wer kann die Majestosophie lernen und umsetzen?

Tatsächlich ist Majestosophie (noch) nicht für alle geeignet, da sie in vielerlei Hinsicht ein komplettes Umdenken erfordert, welches den mentalen Rahmen sprengt, der heute als „normal“ gilt. Es kann hier sehr von Vorteil sein, wenn man sich schon auf Gebieten wie Spiritualität, Naturrecht, Willensbildung, gehobene(r) Sprache/Schriftverkehr, Finanzsystemen etc. pp. eine Grundlage geschaffen hat. Aber auch der absolute Neueinsteiger hat gute Chancen, wenn er Werte wie geistige Offenheit, Lernwillen und Bereitschaft zur Selbst-Verantwortung mitbringt!

Hat die Majestosophie einen politischen oder religiösen Hintergrund?

Die Majestosophie ist weder politisch noch religiös motiviert, bezieht jedoch eindeutig und vehement Position für die Würde des Menschen und aller lebendigen Wesen und rückt die menschliche (Mit-)Verantwortung jedes EINZELNEN innerhalb der Schöpfung in den Mittelpunkt des DENKENS und HANDELNS. In der Majestosophie gibt es kein Abschieben von Verantwortung und Haftung, keine Ausreden und keine Schuldigen, auf die wir mit dem Finger zeigen können.

Wie weit deckt sich die Majestosophie mit anderen Lehren oder Wissensbereichen?

Die Majestosophie beinhaltet Wissen und ur-alte Kenntnisse aus den öko-spirituellen Kulturen, die schon Weisheitslehrer wie Lao-Tse (ca. 600 v.Chr.) als „die Alten“ bezeichneten, bis hin zu modernen „Soft-Skills“ wie sie z.B. im NLP verwendet werden, sowie handfestes, umsetzbares Wissen aus der Diplomatie, der Hermetik, der Finanz-Instrumentarien und der Rechtsphilosophie. Im Mittelpunkt stehen WAHRHEIT - im Sinne universeller und natürlicher Prinzipien und Gesetze, sowie FREIHEIT – aufbauend auf Eigen-Verantwortung, Sittlichkeit und Friedfertigkeit.

Wie soll es funktionieren, mit der Majestosophie frei und selbstbestimmt zu werden?

Das Konzept ist, daß es drei Komponenten gibt, die wir genau unter die Lupe nehmen und mit denen wir (wieder) lernen, umzugehen. 1. die natürliche   Schöpfung 2. Das menschen-gemachte „System“ als (derzeit) billige oder sogar schädliche Kopie dieser Schöpfung und 3. die Schnittstellen zwischen   diesen beiden, die wir sehr genau analysieren, und die wir lernen zu meistern, um BEIDES ausschließlich vorteilhaft im Sinne der Schöpfung und unserer   SELBST zu nutzen!

Gibt es noch andere Themen, mit denen sich die Majestosophie auseinandersetzt?

In den Kursen wird auch das Thema Gesundheit und das Prinzip „Mens sana in corpore sano“ gestreift (ein gesunder Geist in einem gesunden Körper), denn   ohne gesunde Ernährung und einen achtsamen Umgang mit unserem `Tempel´ des Körpers fällt es viel schwerer, klar und gesund zu denken, zu handeln, sowie die Gesamtheit der Dinge zu überblicken und die Verbindungen zwischen diesen herzustellen.
Wie bei allen anderen Themen auch, gehen wir damit nicht dogmatisch um. Die Themen werden angesprochen und der Umgang damit oder die Beherzigung dessen liegt in der Verantwortung JEDES EINZELNEN.

Ist die Majestosophie nicht sozialfeindlich oder sogar staatsfeindlich?

Ganz und gar nicht. Die Majestosophie verweist lediglich auf die eigene, private VERANTWORTUNG eines jeden Einzelnen für sein Handeln, seine Worte und die Interaktion mit seiner Mit-Welt. Im Rahmen dessen setzen wir uns durchaus mit Mißständen der derzeitigen Gesellschaftsmodelle auseinander, sind uns dabei aber der Notwendigkeit sehr bewusst, daß jeder das Recht auf „seine eigene Welt“ hat, auch wenn sie aus Sicht der Majestosophie unzulänglich, limitiert oder nicht ausgereift scheinen mag. Hilfsbedürftige Menschen benötigen auch Hilfe und ein "soziales Netz", keine Frage. In der Majestosophie geht es lediglich darum, nicht weiter hilfsbedürftige Menschen zu „produzieren“, nur weil diese von Konzernen, Staaten oder einem  „Sozialwesen“ benötigt werden!

Kann man das Leitbild der Majestosophie in einem Satz beschreiben?

Das ist nicht einfach, denn man muss dabei vieles tilgen und reduzieren, aber am Besten trifft es:
„Die Rückgewinnung der Würde, Freiheit und universellen Rechte für alles Lebendige durch ein Bewusst-Sein der Verantwortung, der Empathie, der systemischen Mentalität und des heilenden Ausgleichs.“

Gibt es „Gott“ in der Majestosophie bzw. welches Leitbild wird hier vertreten?

Die Majestosophie geht eindeutig davon aus, daß es eine allumfassende kosmische Intelligenz gibt, die allem Lebendigen innewohnt. Am ehesten ist dies vergleichbar mit dem Gottesbild des Pantheismus oder Schamanismus, oder wie es schon Franz von Assisi ausdrückte: „Alles Lebendige singt von Gott“.

Was hätte ich für einen konkreten Nutzen,
wenn ich mir das Wissen der Majestosophie aneigne?

Die Verwendung der majestosophischen Werkzeuge und des entsprechenden Wissens dient dazu, dem einzelnen Mann oder der einzelnen Frau die Kontrolle zurückzugeben, die Sie ursprünglich über ihr eigenes Leben haben sollten, die ihnen aber aufgrund von fehlenden, falschen oder verzerrten Informationen und/oder Unwissenheit abhanden gekommen ist. Der private Lern- und Studien-Kurs soll dazu dienen, Konzepte, Wissen und Informationen   zu vermitteln, welche die Teilnehmer nach eigener Wahl und nach eigenem Verständnis und Gewissen zu Rate ziehen können, um sich eine feste und umfassende Grundlage zu schaffen, mit welcher sie Herausforderungen unserer heutigen Zeit in ihrem Leben zusammenhängend einschätzen, begreifen und meistern können.

Wie weit deckt sich die Majestosophie mit der Menschenrechtserklärung der UNO?

Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte mag sich nett anhören und mag auch gut gemeint sein, aber sie ist das Konstrukt einer künstlichen Körperschaft, die lebendigen, beseelten Wesen „Rechte“ zuerkennen will, die sie von Geburt an in ungleich größerem Umfang schon haben!
Wenn wir uns zu den Menschenrechten bekennen, ist es also in Wahrheit so, daß wir dadurch unsere naturgegebenen Geburtsrechte abgeben und  freiwillig einschränken. Die Majestosophie ist bei weitem umfassender als die Erklärung irgendwelcher Rechte. Sie behandelt die dahinter liegenden Prinzipien und   wie wir wieder lernen, wirklich verantwortungsvoll, ehr-lich und menschlich damit umzugehen und sowohl "Rechte" als auch Pflichten (z.B. Bewahrung der Schöpfung, Wahrung der Würde und Integrität unserer Mitmenschen, etc.) zu verinnerlichen!

Warum sind die Kurse in zwei verschiedene Stufen eingeteilt?

Kurs eins vermittelt die Grundlagen und rückt die naturgegebenen, spirituellen und psychologischen sowie geschichtliche und systemische Zusammenhänge in den Vordergrund. Damit lässt sich schon eine Menge anfangen, doch diese Inhalte müssen zunächst verarbeitet werden und ins Bewusstsein „sickern“ -  manchem Teilnehmer genügt dies auch völlig, und das ist in Ordnung. Wer sich aber bereit fühlt und tiefergehende Elemente der Umsetzung kennen   lernen möchte, wer tat-kräftig seine "Lebens-Verträge" in den Griff bekommen möchte und sich als "freidvoller Krieger" an die "Front" wagt, für den ist   Kurs zwei die richtige Wahl. Die Maxime lautet hier: „Erkenne die Welt, erkenne das System, erkenne Dich SELBST!“
Aber VORSICHT: Danach gibt es weder Ausreden, noch Schuldige, auf die wir noch mit dem Finger zeigen können!

 

 

 

 

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